Archiv

kommunikation

  • Warum nur eigene Unternehmenskanäle langfristig nachhaltige Kommunikationsreichweite garantieren

    Unternehmensseiten auf Facebook, LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken gehören fest in das professionelle Kommunikationsspektrum. Allerdings verändern sich die Algorithmen dieser Plattformen zusehends negativ für die organische Reichweite von Corporate Content. Deshalb sind flexible, moderne Owned-Kanäle wie Blogs, Newsletter oder auch die Website wichtiger denn je...

  • Drei Faktoren für einen erfolgreichen Unternehmens-Newsletter

    Newsletter sind weiterhin ein unterschätztes Kommunikationstool – warum haben wir im letzten Artikel zu Unternehmens-Newslettern erfahren. Hier wollen wir uns einige Faktoren ansehen, auf die Kommunikator/-innen bei der Umsetzung des Newsletters für erfolgreiche Kommunikation achten sollten...

  • Haifischflossen gehören nicht in die Suppe – FleishmanHillard Germany unterstützt SHARKPROJECT

    Der 8. Juni ist Tag des Meeres. Seit 2009 wird er weltweit von den Vereinten Nationen begangen, um auf den Wert und die Bedrohung der Weltmeere aufmerksam zu machen. Ein Lebensraum, der bisher zu den am wenigsten geschützten Gebieten der Erde gehört. Obwohl 2,2 Millionen der insgesamt 8,7 Millionen Arten von Organismen in unseren Ozeanen leben. Und nicht zuletzt COVID19 gezeigt hat, auf welch vielfältige Weise der Verlust von Biodiversität uns Menschen unmittelbar betreffen kann...

  • Interview: Was macht ein Trainee in der Healthcare Kommunikation?

    Das Berufsleben ist von allen Lebensabschnitten einer der prägendsten. Nicht nur, weil dieser Teil des Lebens im Vergleich zur Schul- & Studienzeit oder der Rente am längsten dauert, sondern auch, weil es die Zeit der Entfaltung des bisher Gelernten und der kontinuierlichen Weiterführung der eigenen Entwicklung ist. Für Marius (25) hat dieser Lebensabschnitt gerade erst begonnen. Er arbeitet seit August letzten Jahres als Trainee/Assistant Account Executive (AAE) im Healthcare-Team für FleishmanHillard in Frankfurt. Vorher hat...

  • Wider die Scheinheiligkeit!

    Transparenz ist das Gebot der Stunde. Das schlechte Management der Corona-Krise hat das schon vor der Pandemie schwindende Vertrauen in unser Gemeinwesen erschüttert. Maskenaffäre, Korruptionsvorwürfe und undurchsichtige Interessenskonflikte schaffen eine veritable Vertrauenskrise, von der Politik und Gesellschaft sich nur langsam erholen werden.

  • Resilienz: Handlungsfähigkeit in der Krise

    Ungewissheit prägt die neue Normalität. Unternehmen und Führungskräfte müssen lernen, Krisen in Zukunft besser standzuhalten und auf das Unerwartete angemessen zu reagieren, um trotz Uneindeutigkeit nachhaltigen Unternehmenserfolg zu sichern.

  • 5 Gründe, warum Unternehmen einen Newsletter haben sollten

    Viele Unternehmen haben zwar ein breites Kommunikationsportfolio, aber keinen eigenen Newsletter. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sie empfinden ihn als „altbacken“, haben Bedenken bei der technischen Umsetzung oder wissen nicht, was sie dort hineinschreiben könnten. Tatsächlich wird dadurch ein großes, nachhaltiges Kommunikations- und Sales-Potential nicht ausgeschöpft...

  • Politische Kommunikation zu Corona: Was die Regierung aus den letzten 12 Monaten Krisenkommunikation lernen kann

    Das Corona-Virus infiziert nicht nur die Gesundheit, sondern auch unsere Kommunikationskultur. Fakten, Meinung, Vorurteil, politische Überzeugung und Emotion verbinden sich zu einem zähen Brei an Corona-Dauerbeschallung, in dem eine Sondersendung die nächste jagt und es gefühlt jeder Talkshow zunehmend größere Mühen bereitet, dramatischere Headlines für das gefühlt immer Gleiche zu finden...

  • Drei neue Regeln für Media Relations in der Pandemie

    Die Corona-Pandemie hat die Medienwelt schwer getroffen. Die große Herausforderung ist dabei aber nicht der abrupte Wechsel in den möglichst vollständigen Homeoffice-Betrieb, sondern die Ungewissheit und Vorsicht der Wirtschaft und ihr direkter Einfluss auf Anzeigenschaltungen und Aufträge. Das ohnehin seit Jahren leidende Verlagsgeschäft wankt – mehr als je zuvor.

  • Warum Struktur beim Netzwerken die Innovationskultur stärkt

    Wer das eigene Business-Netzwerk pflegt und immer wieder neue, interessante Menschen hinzugewinnt, weiß es längst: Sich einfach treiben lassen, möglichst viel „abklappern“ und sich dann bei Kontakten nur melden, wenn man etwas braucht, funktioniert nicht so gut. Warum Netzwerken mit Struktur für mehr zielführenden Output und ein besseres Gefühl führt, weiß Caroline Pirlet, Co-Kreativ-Strategin und ausgezeichnete Zwischenmenschlerin. ...