Neuer Head of Corporate Public Affairs: Dr. Dominik Vorholt von Schimonsky

Dr. Dominik Vorholt von Schimonsky (39) ist neuer Head of Corporate Public Affairs bei FleishmanHillard Germany. Mit seinem Berliner Team berät er Mandanten aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen bei komplexen regulatorischen und politischen Fragestellungen. Er berichtet an Hanning Kempe, CEO von FleishmanHillard in Deutschland, und ist zudem Mitglied des Executive Committees.

Zu seinen Aufgaben gehören die Analyse politischer und regulatorischer Ausgangslagen, die Entwicklung strategischer Handlungsempfehlungen sowie die Begleitung der Mandanten bei deren Umsetzung.

„Unternehmen bewegen sich heute in einem zunehmend komplexen politischen und regulatorischen Umfeld. Dominik verbindet ein tiefes Verständnis politischer Prozesse mit langjähriger Beratungserfahrung und einem klaren Blick für die wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Mandanten. Mit ihm stärken wir unser Corporate-Public-Affairs-Angebot und unsere strategische Beratungskompetenz in Berlin“, sagt Hanning Kempe, CEO von FleishmanHillard Deutschland.

Vorholt bringt rund 15 Jahre Erfahrung aus Politik, Verwaltung und strategischer Beratung mit. Zuletzt war er in der Europaabteilung des Auswärtigen Amtes als Länderreferent für Frankreich und Luxemburg tätig. Darüber hinaus hatte er Führungsrollen in verschiedenen Strategieberatungen inne und leitete von 2018 bis 2022 der Bundestagsbüro des ehemaligen Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe.

2018 promovierte Vorholt an der Universität Potsdam im Themenfeld der politischen Interessenvermittlung. Von 2020 bis 2024 war er nebenberuflich als Lehrbeauftragter an den Universitäten Osnabrück und Münster tätig.

„FleishmanHillard verbindet fundierte politische Beratung mit umfassender Kommunikationskompetenz und einem starken internationalen Netzwerk. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Team Lösungen zu entwickeln, die unseren Mandanten Orientierung geben und sie dabei unterstützen, ihre Interessen glaubwürdig und wirksam in politische Prozesse einzubringen“, sagt Dr. Dominik Vorholt von Schimonsky.