4 Tipps für erfolgreiche Videos in der Unternehmenskommunikation

Filmklappe

Videos stehen in der Unternehmenskommunikation oft ganz oben auf der Wunschliste. Trotzdem scheitern viele Filmprojekte schon auf den ersten Metern: Sie scheinen zu teuer, zu aufwändig –  und ihr Mehrwert wird oft als vage wahrgenommen. Damit Unternehmen im Bewegtbild überzeugen, sollten diese vier Punkte unbedingt auf ihrer Checkliste stehen.

Autorin Sabine Berger

1. Ein ehrliches Briefing

Notieren Sie die grundsätzliche Absicht und was Ihr Unternehmen für das Marketing braucht. Sind es wirklich die Vorteile eines Videos – also starke Bilder, eindringliche Protagonisten, Grafiken und Musik? Sie werden merken: Im Unternehmen gibt es oft nur ungefähre Vorstellungen davon, was mit einem Video erreicht werden soll. Aber auch: was erreicht werden kann.

2. Ein gutes Videostrategie-Team

Für eine erfolgreiche Videoproduktion brauchen Sie Mitarbeiter/-innen, die das eigene Unternehmen gut kennen und Sie in den Entstehungsprozess einbinden können.

Außerdem sollten Sie in eine/n Expert/-in für Video Content Marketing investieren: Er bzw. sie ist verantwortlich für das Storytelling der Bilder, die Interviewführung der Protagonisten und die Auswahl guter Drehorte.

Mithilfe der Expertin bzw. des Experten müssen Sie außerdem die passende Produktionsfirma finden – passend im Stil und im Budget. Haben Sie diese drei Punkte beisammen, ist der erste Schritt getan.

3. Ein Realitätscheck: das Exposé

Ein Filmexposé ist nicht länger als eine DINA4-Seite, aber hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Das Exposé soll die Sach- und Gefühlsebene zusammenbringen, ohne die ein Film nicht funktioniert. Und es soll die Frage beantworten: „Was soll der Zuschauer verstehen und was soll er dabei fühlen?“

Es ist das erste Versprechen für einen guten Film.

4. Ein konzentrierter Blick auf den Film: das Treatment

Endlich steht das Konzept und alle wissen, wohin die Reise führt.

Jetzt geht es darum, die Produktion am Drehtag konzentriert ablaufen zu lassen und nichts zu vergessen – keinen O-Ton und kein Bild!

Ein Treatment ist eine Art Mini-Drehbuch. Für den Regisseur und den Kameramann bzw. die Kamerafrau dient er als Produktions-Leitfaden.

Bilder, Grafiken, O-Töne, Musik und Kommentartext verschmelzen hier zu einer Ebene und machen den Film erstmals richtig spürbar.

That’s a wrap!

 

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