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Public Relations

  • Martin Halusa ist Head of Media Relations & Content bei FleishmanHillard

    Der frühere Konzernsprecher der Deutsche Börse AG und langjährige Journalist Martin Halusa ist seit 15. September 2021 bei der internationalen Kommunikationsagentur FleishmanHillard Deutschland. Er hat dort die Funktion des „Head of Media Relations & Content“. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Entwicklung von nationalen und internationalen Medienstrategien sowie authentischen Inhalten für und mit Kunden. Darüber hinaus wird er Themen identifizieren und Kunden, Marken und Personen in Tier 1 Medien platzieren. Er berichtet an Hanning Kempe, CEO...

  • 4 Tipps für erfolgreiche Videos in der Unternehmenskommunikation

    Videos stehen in der Unternehmenskommunikation oft ganz oben auf der Wunschliste. Trotzdem scheitern viele Filmprojekte schon auf den ersten Metern: Sie scheinen zu teuer, zu aufwändig –  und ihr Mehrwert wird oft als vage wahrgenommen. Damit Unternehmen im Bewegtbild überzeugen, sollten diese vier Punkte unbedingt auf ihrer Checkliste stehen...

  • Warum nur eigene Unternehmenskanäle langfristig nachhaltige Kommunikationsreichweite garantieren

    Unternehmensseiten auf Facebook, LinkedIn und anderen sozialen Netzwerken gehören fest in das professionelle Kommunikationsspektrum. Allerdings verändern sich die Algorithmen dieser Plattformen zusehends negativ für die organische Reichweite von Corporate Content. Deshalb sind flexible, moderne Owned-Kanäle wie Blogs, Newsletter oder auch die Website wichtiger denn je...

  • Drei Faktoren für einen erfolgreichen Unternehmens-Newsletter

    Newsletter sind weiterhin ein unterschätztes Kommunikationstool – warum haben wir im letzten Artikel zu Unternehmens-Newslettern erfahren. Hier wollen wir uns einige Faktoren ansehen, auf die Kommunikator/-innen bei der Umsetzung des Newsletters für erfolgreiche Kommunikation achten sollten...

  • 5 Gründe, warum Unternehmen einen Newsletter haben sollten

    Viele Unternehmen haben zwar ein breites Kommunikationsportfolio, aber keinen eigenen Newsletter. Die Gründe dafür sind vielfältig: Sie empfinden ihn als „altbacken“, haben Bedenken bei der technischen Umsetzung oder wissen nicht, was sie dort hineinschreiben könnten. Tatsächlich wird dadurch ein großes, nachhaltiges Kommunikations- und Sales-Potential nicht ausgeschöpft...