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Markenkommunikation

  • Mehr me, weniger too – authentische Markenbildung in Zeiten von Klimawandel und hautengen T-Shirts

    Seit geraumer Zeit rückt neben dem wirtschaftlichen Erfolg der so genannte Purpose eines Unternehmens immer stärker in den Fokus der Debatte. Unabhängig von der Perspektive auf dieses Thema, dem Betroffenheitsgrad oder auch der Frage, wie bedeutsam Purpose heute schon für erfolgreiches Wirtschaften ist, lässt sich eines mit Sicherheit sagen: Die Verbraucher/-innen haben ihren Anspruch an Unternehmen radikal verändert - und zwar über die gesamte Bandbreite der Industrien und Branchen hinweg. Die Herausforderung für Unternehmen, diesem...

  • Authenticity Gap Studie 2021: Adé geschliffener Marketingsprech – hallo authentische Inhalte

    Reputation ist ein fundamentaler Bestandteil jedes Unternehmens. Reputation basiert auf Glaubwürdigkeit – und die wiederum bedarf der Authentizität. Doch was macht Unternehmen und ihre Marken in den Augen von Verbraucher/-innen authentisch? Genau das untersucht FleishmanHillard mit der Authenticity Gap-Studie. Der „Authenticity Gap“ ist die Lücke zwischen den Erwartungen der Verbraucher/-innen und ihren Erfahrungen. Entsprechend untersucht die Authenticity Gap-Studie die Diskrepanz zwischen ebendiesen Erwartungen und der tatsächlichen, erfahrungsbedingten Wahrnehmung eines Unternehmens oder einer Marke...

  • Visionen erzeugen, Ideen generieren, Gefühle erwecken – unser Kreationsansatz in der Markenkommunikation

    Wenn es um Kommunikation geht, denken die meisten immer nur an das Verbreiten von Informationen über Sprache oder Text – dabei ist es oftmals so viel mehr. Menschen sind visuell geprägt, denn auch ohne Worte hinterlassen wir Gefühle. Bilder bewegen uns. Sie sind einfach und sprachunabhängig. Ohne komplizierte Diskussionen können wir sie verstehen, denn als Mensch sind wir darauf ausgerichtet auf optische Reize zu reagieren. Kein Wunder also, dass Marken über starke Bildwelten oder plakative Werbemotive...

  • ZU KONSERVATIV: Was viele etablierte Marken und Unternehmen in Nachhaltigkeitskommunikation noch besser machen können

    Dass man sich als Marke oder Unternehmen heute im gesellschaftlichen Diskurs engagieren sollte, ist fast unumgänglich. Zu eng ist die Kaufentscheidung der Konsumenten mit dem Purpose der Marke verbunden. Viele Unternehmen haben sich in den letzten Jahren daher neu aufgestellt und ihren Purpose durchdacht. Doch die Kommunikation bleibt häufig zu konservativ...

  • Direkter, individueller, nachhaltiger: mit der Stimme das Bewusstsein der Zielgruppe erreichen

    Gute Kommunikation nervt nicht und bleibt im Gedächtnis. Das kann auch und vor allem über Podcasts und crossmediale Kooperationen in relevanten Formaten funktionieren. Die Deutschen verbringen heutzutage über zehn Stunden pro Tag am Bildschirm – Tendenz steigend[1]. Die Aufmerksamkeit ist aber begrenzt. Daher braucht es Momente abseits des Bildschirms. In genau diesen Zeitfenstern kommt dann erfahrungsgemäß verstärkt das Ohr, der fünfte Sinn des menschlichen Körpers, ins Spiel. Wir wissen: „Was ins Ohr geht, bleibt im...